Finanzplanungs-App Moneten setzt auf Women Centric Design für finanzielle Gleichberechtigung

Moneten
Es bestehe vor allem der Wunsch nach Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wenn es um die finanzielle Planung geht, erklärt das Start-up. Deshalb erstellt die App, basierend auf den im Rahmen des Onboarding abgefragten Vorgaben zu Situation, Interessen und Zielerwartungen eine „Journey“. Dabei setzt Die App Moneten vor allem drauf, das Thema Finanzen mit mehr Spaß und dem Lifestyle-Ansatz zu vermitteln. So sollen beispielsweise die aus sozialen Netzwerken bekannten Story-Formate zum Einsatz kommen. Ergänzend dazu sorgen interaktive Webinare und der Community-Gedanke für einen aktiven Austausch.
Von kurzfristigem Finanzmanagement und langfristiger Finanzplanung
Die Themenpalette reicht dabei vom alltäglichen Finanzmanagement über Investments bis hin zu Finanzpsychologie und Finanzen in der Partnerschaft.

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Wir wollen eine Brücke aus kurzfristigem Finanzmanagement und langfristiger Finanzplanung schlagen. Während Letzteres essenziell für finanzielle Unabhängigkeit ist, bietet ein solides kurzfristiges Finanzmanagement Transparenz und Kontrolle – die Basis für finanzielle Sicherheit und Wohlbefinden.”
Selina Haupt, Co-Gründerin von Moneten
Besonders wichtig sei es dabei, finanzielle Entscheidungen alltagstauglich und nachhaltig zu gestalten. So begründet sie: „ Unser Gehirn ist evolutionsbedingt darauf programmiert, kurzfristige Belohnungen zu bevorzugen. Das müssen wir berücksichtigen, wenn wir langfristig kluge Finanzentscheidungen fördern wollen. Nur durch die Verbindung wird das gelingen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal genau, wie viel Geld ihnen am Monatsende bleibt. Wie sollen sie dann fundierte Investmententscheidungen treffen?“
Moneten habe man, so erklärt das Unternehen, in engem Austausch mit der Zielgruppe entwickelt – etwas, das bei der Produktentwicklung selbstverständlich sein sollte. Nutzertests flossen in Design, Inhalte und Funktionen ein. So erklärt Co-Gründer und CTO Andreas Lempik: „Unser Ziel ist es, die Finanzen an die Bedürfnisse der Nutzer anzupassen – abseits von Standardisierungen oder Vertriebszielen. Wir haben noch viele spannende Features in der Pipeline und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Nutzern eine bessere finanzielle Zukunft zu gestalten.“
Women Centric Design für mehr finanzielle Gleichberechtigung

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Die App wurde laut Anbieter nach einem „Women Centric Designansatz“ entwickelt und richtete sich primär an Frauen – sowohl Einsteigerinnen als auch Fortgeschrittenen, die ihr Finanzwissen vertiefen möchten. Zentrales Ziel sei es, finanzielle Gender Gaps zu schließen und so die finanzielle Gleichberechtigung zu stärken, da Frauen vergleichsweise weniger Finanzdienstleistungen nutzen und überproportional häufig von Altersarmut bedroht seien, erklärt die Gründerin, die vorher das Thema Female Finance auf traditioneller Bankenseite betreute. „Von mehr Gleichberechtigung profitieren am Ende alle. Und da unsere App auf Individualität ausgelegt ist, kann sie natürlich auch von allen genutzt werden.“
Ob diese Positionierung, die sich ja in der Vergangenheit schon einige FinTechs auf die Fahnen geschrieben haben, funktioniert, bleibt abzuwarten. Klar ist allerdings, dass trotz des lobenswerten Ziels, die Finanzbildung zu verbessern, bislang keiner dieser Ansätze das Finanzstreben in Deutschland nachhaltig verändert hat. Die Moneten-App steht ab sofort im Apple App Store zum Download bereit, die Android- Version folgt in Kürze.tw
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